Es ist eine klasse Story die sich immer wieder sehr gut verkaufen lässt. Die Wirtschaftskrise zwingt Staaten und Unternehmen zu sparen.
Staat und Unternehmen reagieren schlagartig bei jeder negativen Bilanz und kürzen Arbeitsplätze und Stundenlöhne. Dass wiederum treibt Arbeitnehmer und Bürger in die Enge, und erschafft für Sie aussichtlose Perspektiven.Die Verbraucher, Sie verstehen schon die Arbeitnehmer und Bürger, haben weniger Möglichkeiten zu konsumieren, dass wieder zu einem Wirtschaftabschwung führt, was die Staaten und Unternehmen zu größeren Sparauflagen zwingt.
Das alles ist mehr oder weniger bekannt und jedermann kann diese denkfolge erläutern, aber nicht unbedingt verstehen und bewilligen.
Was wäre aber wenn es umgekehrt laufen würde?
Wenn Staaten und Unternehmen mehr Gelder in die reale Ökonomie freigäben, wenn Löhne stiegen und Arbeitsplätze aufgebaut würden?
Hätten wir dann nicht ein ganz anderes Bild unserer wirtschaftlicher Realität?
Würden dan die Perspektiven nicht positiv sein?
Worum handelt es sich wirklich hier?
Ist es eine wirtschaftliche Krise, oder eine Krise der Politik und anderswiegenden Prioritäten, die nicht mit den gemeinsamen Wohlstand identisch sind;